Die Reformierte Kirche in Susauna (im rätoromanischen Dialekt Puter ausgesprochen: «Susäma» mit Betonung auf dem langen ä) im Oberengadin ist ein evangelisch-reformiertes Gotteshaus unter dem Denkmalschutz des Kantons Graubünden.

 

Die Kirche wurde 1696 und damit in einer Phase der politischen und kirchlichen Konsolidierung im Oberengadin nach Ende der Bündner Wirren errichtet. Von 1723 bis 1834 amteten in Susauna eigene Pfarrer. Friedhofsstätte war immer die (heute nicht mehr gebrauchte, als Ruine rekonstruierte) Kirche in Chapella, das gleichfalls zu S-chanf gehört.